Loti's Weblog
O n k e l L o t i

Home is where my friends are...


Wenn du
am Morgen aufstehst
dann sage Dank
für das Morgenlicht,
für dein Leben
und die Kraft,
die du besitzt.
Sage Dank
für deine Nahrung
und die Freude,
am Leben zu sein.
Wenn du
keinen Grund siehst,
Dank zu sagen,
liegt der Fehler bei dir.


(Tecumseh)



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Bisher wichtigstes Datum:

28. Juli 2009


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Was mir im Moment fehlt:

- ein Boot
- ein Wohnwagen
- ein Aquarium
- der Sommer


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Mein Sinn des Lebens:

Der Sinn des
Lebens ist es,
den Hinweisen
zu folgen,
um seinen eigenen
Weg zu finden,
glücklich zu sein.




Ich selbst:


Weil ich es "langweilig und doof" finde, immer nur Bilder auf einer Webseite zu sehen, hab ich versucht, mein Leben in ein Video zu pressen. Okay, es ist nicht ganz gelungen, aber das ist nicht meine Schuld: Meine Eltern haben mich halt zu früh geboren und damit ist mein Leben einfach zu lang geworden! Und so passt also nur ein Teil (der Wichtigste) hier rein
Ganz oben auf meiner Prioritätenliste steht die Freiheit und das Glücklichsein.
Ich hoffe, dass es aus dem Video auch ein bisschen ersichtlich ist.




Für alle diejenigen, denen Madsen zu hart oder zu unromantisch ist () gibt es noch eine Mädchenversion von dem Video. Warnung an alle Typen: Nicht anschauen!!!

Hier gehts zur Mädchenversion des Videos.



Pseudonym:


Ja, okay. Onkel Loti ist natürlich nicht mein richtiger Name. Warum ich ausgerechnet diesen Namen gewählt habe, kann ich gar nicht sagen. Vielleicht weil er mal irgendwann von jemandem als mein Spitzname auserkoren wurde. Vielleicht aber auch nur, weil er mir eben als erstes in den Sinn kam. Warum überhaupt ein Peudonym? Hey, wir sind schließlich im Internet! Und fast jeder hat hier schon einen wirklich Irren getroffen. Und damit mich nicht eines Tages so ein irrer Irrer (oder eine irre Irre) abknallt, lass ich es lieber mit dem richtigen Namen...



Wohnort:


Ich wohne schon immer um oder in Magdeburg. Das ist übrigens die Landeshauptstadt von Sachen-Anhalt (unglaublich, wie viele Menschen dies nicht wissen) und liegt an der Elbe. Ich liebe diese Stadt, weil sie schön grün ist, viele Passagen, Parks und Plätze hat, an denen man sich wohlfühlen kann, weil man es einfach genießen kann, die Elbe an sich vorbei ziehen zu lassen, weil man hier sehr gut studieren kann.



Rauchen:


Ich habe kurz bevor ich 13 war mit dem Rauchen angefangen. Natürlich weil es cool war, weil ich mir so erwachsen vorkam oder weil es einfach zeigte, dass ich alt und reif genug war, die Gefahren selbst einzuschätzen. Jeder, der Zigaretten raucht, weiß wie schwer es ist, davon wieder los zu kommen. Ich habe es durch einen Zufall geschafft und bin froh darüber.
Jatzt rauche ich so, wie ich mir als Suchtraucher immer gewünscht habe. Mal heute, mal morgen, mal nächste Woche ine Zigarre, gemütlich am Lagerfeuer oder in der Strandbar.



Alkohol:


Alkohol war eigentlich noch nie mein Ding. Klar habe ich mich auch schon mal besoffen. Aber so richtig war es nichts für mich. Im Prinzip trinke ich gern mal einen Kräuterlikör oder einen Anisschnaps und das muss reichen. Betrinken muss ich mich nicht und auf ner Party muss ich auch nicht trinken, um lustig zu sein, weil ich eh schon nüchtern ziemlich bekloppt bin



Drogen:


Keine Ahnung wie das passiert ist, aber auch hier habe ich der GEsellschaft überstanden und bin gegen den Strom geschwommen, indem ich als einer der ganz wenigen in meinem Freundeskreis Abstand von den Rauschmitteln genommen habe. Härtere oder synthetische Drogen waren eh immer tabu.



Geschwister:


Mir wurden zwei Schwestern geschenkt. Eine ältere und eine jüngere. Auch wenn ich es früher sicherlich niemals so empfunden hätte (extrem ausgeprägte Geschwisterrivalität), muss ich heute sagen, ich habe beide fürchterlich gern.
Wenn wir uns länger als 1 Tag sähen, würden wir uns zwar nicht mehr so gut verstehen, aber wir wissen das und lassen diesen "dramatischen" Fall möglichst nicht eintreten. *lach*
Und es ist schön zu wissen, dass wir drei Geschwister, immer wenn es darauf ankommt, füreinander da sind. Es ist schön, nicht allein zu sein!



Wofür ich dankbar bin:


Ich bin dankbar dafür, dass es mir möglich war, in einem soliden Elternhaus aufzuwachsen. Schön, dass es meine Eltern geschafft haben, einen halbwegs vernünftigen (wie immer man das definieren möchte) Menschen aus mir zu machen.
Ich bin dankbar, dass ich eine gute Schulbildung erfahren durfte.
Ich freue mich, dass ich Freunde habe, von denen ich weiß, dass sie in schwierigen Situationen zu mir stehen.
Ich bin glücklich darüber, einen Menschen gefunden zu haben, der es aushält, das Leben mit einem Menschen wie mir zu teilen.
Ich bin dankbar für meine Gesundheit, dass noch die meisten Körperteile und-organe doppelt vorhanden sind und ich bisher in meinem Leben keine krankheitsbedingten Rückschläge verkraften musste.
Ich bin unheimlich froh, dass es mir gelingt, Gefühle zu fühlen und Gefühle zu empfinden. Man glaubt gar nicht, dass dies nicht alltäglich ist.
Ich genieße es, mich darüber zu streiten, ob es Sinn macht, zur Bundestagswahl zu gehen. Es gibt Regionen, da sind solche Dispute undenkbar und unnötig.
Ich freue mich über mein Glück, in einer Demokratie zu leben und nicht die Erfahrungen einer Diktatur machen zu müssen.
Ich finde es großartig, dass ich, wenn es mir nicht gut geht, völlig problemlos einen Arzt aufsuchen kann, ohne mir Gedanken darüber zu machen, ob ich mir die teure Behandlung leisten kann und ohne zu überlegen, wie ich einige Stunden zur nächsten Arztpraxis durchs Land fahren muss.
Ich bin unheimlich froh, dass ich in einer Region auf dieser Welt leben darf, wo ich nicht jeden Morgen nach dem Aufwachen nachschauen muss, ob meine Familie noch am Leben ist.
Ich bin dankbar für das Internet, da es die Menschen der Welt zusammen bringt und Cybersex ermöglicht.
Und ich bin noch für so viele andere Dinge dankbar, so dass ich diese Liste ewig fortführen könne, aber ich will ja niemanden langweilen...



Worauf ich mich freue:


Generell freue ich mich auf den Frühling. Im Frühling scheint die Sonne und ich liebe die Sonne! Warum ich die Sonne liebe? Weil ich ein Sonnenkind bin.

Außerdem freue ich mich darauf, eine Familie zu gründen und Kinder zu haben, denen ich den ganzen Blödsinn, der in meinem Kopf ist, beibringen kann.

Ich freue mich auf ein kleines Stück Land mit einem Bauwagen drauf und mächtig viel Ruhe und Frieden um mich herum.



Wie ich meine Prioritäten setze:


Das kann ich eigentlich ganz klar sagen. Ganz oben auf der Prioritätenliste steht das Glücklichsein. Wenn man nicht glücklich ist, ist der ganze Rest eh scheiße! Deshalb habe ich auch keine Probleme damit, Dinge die mich nicht glücklich machen, einfach weg zu schieben (Wohnung sauber machen, streiten, Dinge tun, welche man "eben nunmal tut"...).
In meinem Leben gestaltet sich die Rangfolge der Prioritäten ungefähr so:
1. Familie und Beziehung
2. Freunde
3. Beruf
4. Luxus ... blablabla... und der ganze Rest



Meine bislang schlimmste Erkrankung:


Ich kann mich eigentlich gar nicht daran erinnern, jemals so richtig krank gewesen zu sein. Ich war mit 13 mal im Krankenhaus, das weiß ich noch. Ich hatte irgendwas mit meinem Knie. War´n Winterunfall. Hatte was mit nem Schlitten und nem Strommast zu tun. Und ein klein wenig auch mit Doofheit.
Ansonsten mache ich mir gelegentlich zu viele Gedanken und bin deshalb ab und zu mal ein bissel schwach auf den Beinen. Aber mehr nicht...



Was ich über meine Eltern denke:


Auf jeden Fall wollte ich niemals so werden wie mein Vater. Aber man kann sich nicht wirklich dagegen wehren, denke ich. Und ich habs auch nicht geschafft, dagegen anzukommen. Ich bin wohl so geworden und ich werde noch weiterhin so. Aber es ist glücklicherweise nicht ganz so schlimm, wie ich immer dachte. Er ist kein Schläger und kein Alkoholiker, lebt gesund und so. Ich denke, so kann man durchaus werden. Und er verwirklicht seine Träume. Das ist cool! Denn ich denke, nichts ist schlimmer, als am Ende seines Lebens den verlorenen Träumen hinterher zu trauern...
Meine Mutter hält immer alles zusammen und passt auf, dass alles in geregelten Bahnen läuft. Leider kommt sie selbst dabei immer zu kurz. Ich denke, sie hat sich irgendwann entschieden, auf die Familie "aufzupassen", als sich selber zu verwirklichen. Eigentlich ist es sehr respektabel, aber manchmal tut es mir leid für sie.
Auf jeden Fall bin ich meinen Eltern sehr dankbar dafür, dass ich keine Drogen nehme, die Schule nicht abgebrochen habe, nicht kriminell geworden bin und so. Ich habe es schon sehr gut getroffen mit meinen Eltern und dafür danke ich ihnen...



Wie wichtig meine Familie für mich ist:


Früher habe ich immer gedacht, meine Freunde sind wichtiger als meine Familie. Doch nachdem Freunde kommen und gehen und die Familie immer bleibt, denke ich nicht mehr so. Ich denke, eine/ meine Familie hat es auch verdient das Wichtigste zu sein. Klar, es gibt immer Streitereien, aber das kann man als "Generationskonflikt" abtun. So wie mit meinen Eltern habe ich auch mit meiner Familie einfach Schwein gehabt...



Wie ich über Kinder denke:


Ich denke, Kinder haben eine völlig andere Auffassungsgabe als wir. Aufgrund der wenigen Lebenserfahrung sind sie auf uns alle angewiesen. Kinder lernen von ihren Eltern, von ihrem Freundeskreis und von uns, denen sie irgendwann vielleicht nur flüchtig begegnen.
Ich versuche jedem Kind mit dem nötigen Respekt zu begegnen. Die Menschen, die in Kindern nur kleine schwache Looser sehen, tun mir leid und ich wünsche Ihnen, dass die Kinder sich im Erwachsenenalter daran erinnern...
Keine Ahnung, ob ich jemals Kinder haben werde, aber wenn, dann hoffe ich, dass ich mich an alle meine guten Vorsätze diesbezüglich erinnere.



Wie ich mich gegenüber anderen verhalte:


Es kommt ganz drauf an. Wenn ich jemanden mag, zeige ich es auch. Manchmal allerdings wieder so offensichtlich, dass man es mir eh nicht glaubt. Wenn ich dann einen meiner etwas groberen Späße mache, tut es mir oft leid. Das wiederum wird mir dann oft nicht geglaubt... Das ist das traurige Leben eines Sarkastikers
Wenn ich jemanden ein bisschen nicht mag, zeig ich das nicht unbedingt. Dann versuche ich halt einfach trotzdem nett zu sein.
Wenn ich jemanden überhaupt nicht mag, merkt die Person das auch, wenn sie es denn merken will. Es kommen dann auch Andeutungen. Allerdings nur dann, wenn ich mich von dieser Person herausgefordert fühle und den "Kampf" annehmen möchte.
Wenn ich jemanden hasse, versuche ich ihm auf jeden Fall aus dem Weg zu gehen. Ist dies nicht möglich, versuche ich, die Person niederzumachen. Da kann ich gar nichts gegen machen. Es ist, als ob jemand einen "Kampf-Schalter" umlegt. Blöd wirds dabei nur, wenn es sich bei der Hassperson um eine höhergestellte Person handelt (Chef, Polizei, Bundesrichter, Zoll, einen Profiboxer etc.)



Wie ich mir die perfekte Beziehung vorstelle:


Ich habe einen Traum... Einen Traum von der wahren Liebe. Nur einmal (weil’s öfter nicht notwendig ist) eine lange, glückliche Beziehung haben ohne die Angst, dass es vorbei gehen könnte. Die vollendete Geborgenheit. Eine Partnerschaft, in der das „Miteinander-reden“ völlig normal und unproblematisch abläuft. Eine Beziehung, in der man sich nicht eingeschränkt, unter Druck gesetzt oder bevormundet und unverstanden fühlt. Einen Partner oder eine Partnerin zu haben, die einem zur Seite steht, auch wenn es mal nicht so gut läuft. Einen Kampf um das, was man hat zu führen, und nicht einen Kampf um das zu führen, was man meint, verpasst zu haben.

Ich denke, an erster Stelle sollte Vertrauen stehen. Man sollte auf jeden Fall über alles miteinander reden können, ganz gleich ob der Andere dann verletzt oder traurig ist. Man sollte niemals das Gefühl haben, über eine Sache nicht geredet haben zu können.
Für mich ist körperliche Nähe sehr wichtig. Ohne Kuscheln und Küssen geht gar nichts. Ohne gegenseitiges Verständnis auch nicht. Sex sollte auch nur dann ein Thema sein, wenn es beide wollen, Sex aus Gefälligkeit finde ich langweilig und doof.
Wenn man das Gefühl hat, den Anderen verändern zu müssen, um ihn lieben zu können, kann man sich genauso gut auch gleich trennen. Wenn einer meint, man müsste den Anderen einengen oder sich gar gegenseitig Dinge verbieten, ist es wohl auch keine Traumbeziehung. Ich halte auch nichts von einem "Ich liebe dich!", wenn es nicht auch tatsächlich in diesem Moment so gemeint ist. Mein Traum ist, dass es eine Beziehung gibt, in der man seine Gefühle ehrlich leben kann und ohne Zwänge einfach glücklich ist.



Was ich in meinem Leben unbedingt erreichen möchte:


Ruhe, Frieden und vollkommende Gelassenheit. Stress und Alltagssorgen gibt es nicht. Das gibts nur nach dem Leben? Hoffentlich nicht!!!
Ich möchte gern auf der materiellen Ebene erreichen, dass ich alle Dinge besitze, die ich jemals gern besitzen wollte: ein tolles Auto (hab ich schon), einen großen Fernseher (hab ich auch schon), ein tolles Zimmer (ist auch da), eine kleine Motoryacht (fehlt noch).
Auf der menschlichen Ebene möchte ich erreichen, dass ich mein Leben lang guten Kontakt zu meiner Familie habe, immer gute Freunde an der Hand habe, immer neue und interessante Menschen kennenlerne, vielleicht mal irgendwann die glückliche Beziehung führe, nach der ich strebe.
Beruflich wäre es schön zu erreichen (ist aber nicht so wichtig), dass ich mit einer Arbeit, die mir wirklich Spaß macht, mein Geld verdienen kann.



Wofür ich bisher das meiste Geld ausgegeben habe:


Wenn ich es aufsummiere, werden es wohl die Zigaretten sein. Nach einer eigenen überschläglichen Rechnung habe ich in meinen rauchenden Jahren etwa 12.500 Euro für die Kippen ausgegeben.



Wofür ich mein ganzes Geld ausgeben würde:


Um Menschen glücklich zu machen, damit meine ich, Menschen wirklich glücklich zu machen würde ich sehr viel investieren. Selbstverständlich schließe ich mich da mit ein. ich glaube, sich glücklich zu fühlen ist ein elementares Bedürfnis.
Ich würde zum Beispiel sehr gern in einem Land, wo es für Kinder nicht möglich ist etwas zu lernen, eine Schule oder ein Kinderheim eröffnen um den Kindern dort einen Start ins Leben zu ermöglichen, der mir ermöglicht wurde.



Welche guten Taten habe ich in meinem Leben vollbracht:


-eine Freundschaft zugunsten seiner Beziehung enden lassen
-jedem Bettler, der nett fragt, Geld zu geben
-eigentlich habe ich keine besonders guten Taten vollbracht *heul*



Die drei miesesten Dinge, die ich in meinem Leben fabriziert habe:


-eine gute Freundschaft zerstört, weil ich sie nicht wertzuschätzen vermocht hatte
-...
-...
Ich komme leider nicht auf sooo viele miese Dinge. Sicherlich habe ich schon eine Menge Scheiße gemacht, macht ja jeder, aber es ist eigentlich nichts dabei, was ich unbedingt als "mies" empfinde.



Was ich als ungerecht erachte:


Ich finde es ungerecht, wenn Menschen gemobbt werden für Dinge, für die sie nichts können. Ich finde Rassismus ungerecht. Ich finde es ungerecht, wenn die "Reichen" den "Armen" nichts abgeben. Ich finde es ungerecht, wenn Sozialhilfeempfänger sich aufregen, dass ihnen der Staat zu wenig Geld und Hilfe schenkt. Ich finde es ungerecht, dass man entweder gar keine Arbeit findet oder wenn im Job, ausgebeutet wird.
Mir fallen jeden Tag neue Ungerechtigkeiten auf, die mich alle nerven. Ich finde die ganze Ungerechtigkeit ungerecht!!!



Wen ich wählen würde, wenn am kommenden Sonntag Bundestagswahlen wären:


Die Grünen



Was ich gerne für Klamotten trage:


T-Shirts, legere Hemden über dem Shirt, Cargohosen, Basecap ohne "Base" , Trekkingschuhe



Was ich in meiner Freizeit mache:


An erster Stelle steht die Elbe. Was gibt es schöneres, als an der Elbe lang zu spazieren und die Freiheit zu genießen *träum*. Man kann sich dabei so schön gehen lassen, hört das Rauschen der Blätter von den Bäumen, das Springen der Fische, das Dröhnen der Frachtschiffe, das Zirpen der Grillen oder das Kreischen der Biber.
Am liebsten hänge ich außerdem mit meinen Freunden ab. Meine Lieblingsunternehmungen sind beispielsweise eine Nacht unter einem Windrad zu schlafen, Ebbe und Flut an der Nordsee genießen, am Ostseestrand auf den Sonnenaufgang warten, im Winter im Auto einfrieren, zum Pizzaessen nach Neapel fahren, einen Café Au Lait in Paris trinken und so weiter.
Ansonsten Badminton spielen oder paddeln oder Boot fahren oder mit Leuten treffen, ins Caffee gehen, am See abhängen, an der Elbe lang spazieren und so weiter...



Welche Art von Musik ich mag:


An erster Stelle steht da natürlich "alles, was rockt". Das beginnt mit Rammstein, Subway to Sally, J.B.O. und Blind Guardian, geht weiter mit den Beatsteaks, Billy Talent, Madsen, Tocotronic, Knorkator und den Die Ärzte und wird gefolgt von den Guano Apes, Evanescence und Green Day.
Wenns mal nicht rockt, dann darf es gerne folklorieren: The Pogues, The Pints und Nachtgeschrei, aber auch gute deutsche alte Folklore.
Darfs ruhiger sein, dann reicht es von Eric Fish über Adiemus zu Grönemeyer.
Auf jeden Fall habe ich einen extrem weit gefächerten Musikgeschmack. Ich liebe die Musik und ich lebe die Musik, sie ist genauso wichtig, wie die Luft zum atmen...



Was für mich „Freundschaft“ bedeutet:


Freundschaft ist ein Heiligtum! Freunde kommen und gehen, aber zu einigen wichtigen sollte man einfach halten. Und wahre Freunde kommen nur und gehen nicht wieder.
Für mich ist jemand ein guter Freund, wenn er es versteht, mit meinem Vertrauen richtig umgehen zu können. Ein guter Freund sollte das Bestreben haben, mich kennen lernen zu wollen und für mich da zu sein, wenn ich ihn brauche. Es kommt nicht darauf an, dass man über ALLES erzählen kann. Der Eine ist eben eher der Gefühlstyp und der andere der Ablenktyp. Aber im Grunde sollte es schon so sein, dass man die Freundschaft fühlt. Ich bin in der glücklichen Lage, mehr als einen wirklich guten und verlässlichen Freund zu haben. Das Gefühl, so richtig, komplett und völlig verlassen von der ganzen Welt zu sein, kenne ich glücklicherweise nicht! Und ich gönne und wünsche es jedem, diese (meine) Freundschaftserfahrungen zu machen!
Das Wissen um die Notwendigkeit der Pflege einer Freundschaft sollte dabei niemals außer Acht gelassen werden!



Wovor ich Angst habe:


Ich habe große Angst davor, alt und gebrechlich zu sein. Ich stelle mir dieses Leben absolut grausam vor. Man ist auf die Hilfe anderer angewiesen und kann so richtig allein nichts mehr ausrichten.
Ich habe Angst davor, im Alter allein zu sein. Am liebsten wäre es mir, wenn ich so viele Kinder hätte, dass sich schon irgendeines um mich kümmern würde.
Ich habe ein bisschen Angst davor, dass ich nie die Liebe meines Lebens finden werde. Leider merkt man nicht immer gleich, dass es sich bei einer Liebe um die seines Lebens gehandelt hat... Ich träume jedenfalls weiter vom ewigen Liebesglück
Ich habe auch ein bisschen Angst vor der Angst. Die Angst verändert uns, sie lässt uns Dinge fühlen und tun, die nicht unbedingt real sind. Dadurch ist man in manchen Situationen gehemmt, wo man es lieber nicht wäre...



Was mir Mut macht:


Es macht mir unheimlich Mut, dass ich eine so tolle Familie habe. Meine Eltern, Großeltern und Geschwister sind eigentlich immer für mich da, sagen mir offen und ehrlich (leider auch sehr oft mal sehr unverblümt *g*) die Meinung und geben mir was zu essen, was ja auch nicht unbedingt das Schlechteste ist.
Ebenfalls habe ich das Glück, wahrhaft gute und ehrliche Freunde zu haben, die mich auffangen, wenn es mir schlecht geht. So etwas ist Gold wert und ich bin sehr sehr dankbar dafür.
Mut macht mir, dass ich im letzten Sommer erfahren konnte, dass ich geliebt werden kann, wenn ich es nur zulasse.



Was ich hasse:


Ich hasse Ungerechtigkeit.
Ich hasse Intoleranz.
Ich hasse dumme Extremisten.
Ich hasse es, wenn die Leute in Deutschland darüber klagen, dass das Geld gerade mal für einen Röhrenfernseher (statt Plasma), für einen 19-Zoll- (statt 21-Zoll-) Monitor, für ein Sternburg Pils (statt Warsteiner), für einen Analogtelefonanschluss (statt ISDN), für DSL 1000 (statt DSL 16000), für eine halbe Schachtel Zigaretten am Tag (statt Zigaretten und Bier), für einen "Dreier" Golf (statt einem neuen Passat), u.s.w. reicht und sie deshalb in Armut leben müssen, weil ihnen das ALG II - Geld einfach zu wenig ist.
Ich hasse es, wenn Freunde das Vertrauen missbrauchen.
Ich hasse es, dass es Menschen gibt, die anderen wissentlich übelst weh tun.
Ich hasse eigentlich ganz schön viel...



Was ich liebe:


Ich liebe es, allein an der Elbe langzuspazieren.
Ich liebe es, zu zweit, Hand in Hand mit einem lieben Menschen an der Elbe langzuspazieren.
Ich liebe es, der untergehenden Sonne zuzuschauen.
Ich liebe es, bei einer frischen Coke mit einem lieben Freund an einer ruhigen Stelle eine Moods-Zigarre zu rauchen.
Ich liebe es, mit meinen Freunden über das Leben zu philosophieren.
Ich liebe es, auf meinem Bett zu liegen und Musik zu hören.
Ich liebe es, verliebt zu sein.
Ich liebe es, in einem Boot lautlos auf dem Wasser zu treiben.
Ich liebe es, nach einer Nacht unter freiem Himmel, morgens die Augen zu öffnen und in den Sonnenaufgang zu blinzeln:

Ich liebe es, neue interessante Menschen kennen zu lernen.
Ich liebe es, ganz lecker und ausgiebig, ohne Zeitdruck und ohne nervige Menschen um mich herum, zu brunchen (ist ein Bleibsel aus meiner letzten Beziehung *g*).
Ich liebe es, mich glücklich zu fühlen!
Ich liebe eigentlich ganz schön viel...



Welche Art von Filmen ich mag:


Ich mag Filme, die ein Mindestmaß an Niveau mitbringen. Filme, deren Haupthandlung darin besteht, möglichst viele Menschen auf möglichst verschiedene Art und Weise kaputt zu machen, haben keine große Chance, von mir gemocht zu werden. Filme, in denen ein amerikanischer Präsident (oder wahlweise ein amerikanischer Held, Homer J. Simpson mal ausgenommen) die Welt vor der Katastrophe rettet, sind ebenfalls nicht unter meinen Favoriten zu finden.
Sehr gern schaue ich mir Thriller in den sämtlichsten Variationen an, aber auch Dramen und intelligente Komödien weise ich nicht ab.
Unter meinen Lieblingsfilmen befinden sich solche wie "The Sixth Sense", "The Game", "Simpsons-Der Film", "The Others", "The Da Vinci Code - Sakrileg", "Das Mercury Puzzle", "Das Experiment" und viele andere...
Im Allgemeinen kann man sagen, ich finde einen Film gut, wenn er mich in irgend einer Form berührt.



Welche Art von Fernsehserien ich mag:


Da ich nicht sehr viel im TV unterwegs bin, ist die Liste relativ kurz. An oberster Stelle stehen Serien wie "Die Simpsons", "Futurama" und "South Park". Ich mag diese Art der Gesellschaftskritik. Man kann zwischen den Zeilen "lesen" und immer wieder etwas neues böses entdecken.
An zweiter Stelle stehen Comedyserien wie "Friends", "Scrubs" oder "The King of Queens". Ich verfolge sie zwar nicht ständig, wenn ich aber eine DVD in die Hände bekomme, dann sage ich nicht nein.
Schon etwas älter, aber ebenfalls in meinen Augen noch genial ist "Akte X". Wenn die Kohle mal reicht, dann werde ich mir diese Serie mal besorgen. Jeder Teil, den ich davon gesehen habe, war wie ein eigener Kinofilm. Cool!



Was ich allgemein über Medien denke:


Medien zu kontrollieren heißt, Macht zu haben. Die Macht der Medien auszunutzen könnte durchaus eines meiner Lebensziele sein. Nur was fange ich mit all meiner "Macht" dann an? Muharharhar...
Aber im Ernst. Auf einem meiner T-Shirts steht geschrieben "Unterschätze NIEMALS die Macht von dummen Menschen in großen Gruppen!". Eine geeignete große Tageszeitung davor gespannt, kann da schon durchaus Unheil anrichten. Man sieht es leider jeden Tag...



Welches Märchen mir als Kind am besten gefallen hat:


Ich glaube, dass mir "Der süße Brei" von den Gebrüdern Grimm sehr gut gefallen hat. Warum weiß ich gar nicht, aber das ist eines der Märchen, welches mir spontan in den Sinn kommt. Ich weiß ganz genau gar nicht mehr wie es geht, irgend etwas mit einem kleinen armen Mädchen, einem Topf und Hirsebrei
Ich habe als Kind die gesamte große Sammlung von Grimms Märchen wieder und wieder verschlungen. Es ist sehr traurig, dass es heutzutage Kinder gibt, die keine Märchen kennen...



Welches Kuscheltier ich noch immer bei mir habe:


Ich bekam mal als ganz kleines Kind von meiner lieben Oma ein Kissen geschenkt. Ein Kissen mit einem Smilie und zwei Ohren. Okay, es ist vielleicht kein Kuscheltier in dem Sinne, aber es ist blau und seit meiner Kindheit mein ständiger Begleiter im häuslichen Bett



Was ich über Gott denke:


Als wissenschaftlich geprägter Mensch bin ich nicht gläubig. Zumindest nicht gläubig im kirchlichen Sinn. Ich möchte nicht sagen, ich verachte die Kirche - aber ich glaube, ich verachte die Kirche! Unter dem Deckmantel des Behütens wurden Kriege geführt und Menschen getötet. Auch heute steht die (katholische) Kirche meiner Meinung nach für Rückschritt und Intoleranz.
Nicht falsch verstehen: Ich respektiere es, wenn Menschen gläubig sind, aber ich respektiere es nur sehr schwer, wenn diese Menschen den Glauben leben, der ihnen von der Kirche als "richtig" präsentiert wird!



Was ich über Geister und Magie denke:


Irgendwas leitet uns. Mit dieser Meinung könnte ich mitgehen. Ich denke schon, dass es gute und böse "Geister" gibt. Ich denke auch, dass es Dinge wie Schutzengel gibt.
Ich glaube an Magie, gute und böse. Allerdings bin ich nicht der Meinung, dass sich Laien daran versuchen sollten. Vielleicht bin ich aber auch nur "Faust"-geprägt. *lach*



Was für mich Globalisierung bedeutet:


Globalisierung bedeutet für mich, mit einem lieben Menschen in Übersee via Handy, Chat, Webcam oder Telefonie täglich Kontakt halten zu können.
Globalisierung bedeutet, mit allen Menschen auf der Welt via Cam Cybersex haben zu können.
Globalisierung bedeutet für mich das Zusammenwachsen der Weltgemeinschaft.
Globalisierung bedeutet für mich wirtschaftliche Zusammenarbeit zwischen vielen Staaten der ganzen Welt.
Globalisierung bedeutet für mich die Chance auf weniger Krieg.
Sicherlich könnte man Globalisierung auch sehr negativ empfinden - wenn man es denn möchte...



Was ich in meinem Leben gern noch erreichen möchte:


- einen Wasserkocher aus gebürstetem Aluminium besitzen




 

Ich mag diese...

Mehr über mich...



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Zweifle nicht
am Blau des Himmels
wenn über deinem Dach
dunkle Wolken stehen!


(aus Indien)



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Was mich glücklich macht:

-am Elbstrand sitzen, die nackten Beine ins Wasser baumeln lassen, unter der Wärme der untergehenden Sonne die Zigarre bei einem leckeren Softdrink genießen

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-am frühen Morgen kurz nach Sonnenaufgang auf einem See in einem Boot liegen, in den Himmel schauen und die Geräusche der Natur genießen

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-abseits der Zivilisation nachts am Lagerfeuer sitzend die hereinbrechende Kälte der Nacht spüren und zuhören, wie die nächtlichen Gesänge der nachtaktiven Tiere beginnen

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-mit einem Freund an einem warmen Sommerabend in einer leeren Bar einen leckeren kalten Cocktail genießen

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-nach einem anstrengendem Tag allein mit meinem Schatz auf die Couch kuscheln und einen gemütlichen Abend genießen


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Woran ich 2010 besonders denken möchte:

- unbeirrbar zu sein und mich nicht von meinem Weg abbringen zu lassen

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