Zweifle nicht am Blau des Himmels wenn über deinem Dach dunkle Wolken stehen!
(aus Indien)
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Wenn ich jemanden mag:
...merkt man das daran, dass ich von mir aus die geistige und semikörperliche Nähe zu diesen Menschen suche...
Wenn ich jemanden nicht mag:
...merkt man das daran, dass ich diese Menschen nur beachte oder auf sie eingehe, wenn es nicht anders geht...
Wenn ich jemanden hasse:
...gehe ich offensiv mit dieser Situation um und werde sehr höflich, oder im schlimmen Fall verbal-offensiv...
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Bisher wichtigstes Datum:
28. Juli 2009
Nächste wichtige Termine:
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Was mir im Moment fehlt:
...Ruhe!
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Wenn du am Morgen aufstehst dann sage Dank für das Morgenlicht, für dein Leben und die Kraft, die du besitzt. Sage Dank für deine Nahrung und die Freude, am Leben zu sein. Wenn du keinen Grund siehst, Dank zu sagen, liegt der Fehler bei dir.
(Tecumseh)
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Mein Sinn des Lebens:
Der Sinn des Lebens ist es, den Hinweisen zu folgen, um seinen eigenen Weg zu finden, glücklich zu sein.
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Schau mir in die Augen und du siehst, was ich fühle!
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Ein Freund, ein guter Freund
Es ist schon viele Jahre her, genau genommen so ungefähr 11,5 Jahre, da zog eine kleine Hundedame auf den Hof. Am Anfang war sie klitzeklein, heute ist sie auch nicht viel größer und morgen kann sie tot sein. Als Satz ist das schnell geschrieben und für Außenstehende sind Haustiere eben Haustiere, aber für den Betroffenen sind solche Ereignisse einfach schmerzvoll. Während sie noch in der letzten Woche fröhlich vor den Beifahrersitz meines Autos sprang, schafft sie in dieser Woche kaum mehr, drei Schritte zu laufen. Irgendeine Lähmung, vielleicht auch ein Bandscheibenvorfall. Keine Ahnung. Eine Kur mit Spritze und Tabletten steht an, danach vielleicht noch eine. Wenn das nichts mehr nützt, wird wohl die Spritze kommen, um ihr einen würdigen Tod zu bescheren. Ja, es ist schmerzvoll. Für uns, die Hinterbliebenden. Es ist ein krasses Gefühl, wenn man das Gefühl hat, der Hund verabschiedet sich. Als ich gestern nach dem Erhalt der schlimmen Nachricht gleich zu ihr eilte, legte sie ihre Nase und ihre Schnauze auf meine Hände so als wollte sie sagen "Tschüss Alter!". und ich sagte leise "Danke!"...
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Erleuchtung
Jede Veränderung bringt ihre eigenen Erkenntnisse. Das ist immer so und ich denke, meistens nehme ich dieser Erkennnisse sogar wahr. Eine Erkenntnis der letzten Tage für mich ist, dass ich wunderbare Freunde habe, die mich auf tolle Art und Weise unterstützen. Das ist mir zwar nicht neu, aber ich bin jedes Mal erneut glücklich über die Unterstützung, die ich erfahre. Selbst dann, wenn sie nicht meiner Meinung sind über zuvor getroffene Entscheidungen.
Ich bin viel unterwegs im Moment. Jeden Abend bis tief in die Nacht. Innerhalb der Beziehung war das anders. Da suchte ich mir Entspannung und Ruhe, genoss es, einen Abend allein bei ruhiger Musik zu genießen. Eine weitere für mich wichtige Erkenntnis ist nun, dass ich ich nicht deshalb soviel unterwegs bin, weil ich so ein Partylöwe bin. Vielmehr fehlt mir die Ruhe, entspannende Situationen allein genießen zu können. Wenn man sowieso allein ist, sind gewollte einsame und ruhige Situationen keine Ausnahme, sondern Alltag und damit irgendwie nicht mehr erstrebenswert. Will heißen: vorher war es besser! 
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Boah bin ich reif geworden!
Alle Jahre wieder! Keine zwei Jahre ist es her, da gab es ein Ereignis, welches sich irgendwie zu wiederholen scheint. Sag ichs doch mit anderen Worten:
Denn das schlimmste, was es gibt Ist nicht, dass man sich trennt, Sondern sich trennt, obwohl man sich liebt... (Virginia Jetzt)Ja irgendwie scheint sich Geschichte also doch immer zu wiederholen, und wenn es nur die eigene ist. Die Frage die bleibt ist die Frage nach dem "WARUM?". Sollte es tatsächlich möglich sein, dass zwei Menschen, die sich lieben, aus gesellschaftlichen Gründen nicht zusammen finden können? Was seltsam ist, ist die Leere im Kopf. Obwohl sich faktisch nichts geändert hat, entsteht ein Loch. Obwohl ich auch mit einer Beziehung im Rücken heute abend wohl nichts getan hätte außer allein im Bett zu liegen, so fühlt sich das selbe Ereignis ohne Beziehung im Rücken doch sehr viel anders an. Ohne Halt irgendwie. Aber wahrscheinlich sind das eben die Erfahrungen, die uns prägen, aus denen wir lernen und die uns zu den Individuen machen, die wir sind. Hoffen wir auf eine großartige und lebenslange Freundschaft!
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Was mich glücklich macht:
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-am Elbstrand sitzen, die nackten Beine ins Wasser baumeln lassen,
unter der Wärme der untergehenden Sonne die Zigarre genießen und sich
genüsslich mit einem Softgetränk innerlich abkühlen
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-am frühen Morgen kurz nach Sonnenaufgang auf einem See in einem Boot liegen,
in den Himmel schauen und die Geräusche der Natur genießen
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-abseits der Zivilisation nachts am Lagerfeuer sitzend die hereinbrechende Kälte der Nacht spüren und zuhören,
wie die nächtlichen Gesänge der nachtaktiven Tiere beginnen
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-am Abend eines abkühlenden Sommertages auf einem Anlegesteg der Elbe sitzen und auf die Sterne warten
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-nach einem anstrengendem Tag allein mit meinem Schatz einen gemütlichen Abend genießen
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-seine eigene Liebe erwidert zu kommen
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